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Interessantes

 

 

Im Rupertiwinkel des Berchtesgadener Landes
Das Stoißer Achental mit von links der weite Blick hinein in das Steinerne Meer, anschließend der markante Gebirgsstock der Schlafenden Hexe (das Lattengebirge) und weiter der Fuderheuberg mit dem „Fuder Heu“ in der Mitte, anschließend Hochstaufen, Mittelstaufen und Zwiesel (die östlichsten Gipfel der Chiemgauer Alpen) und rechts der weit ausladende Höhenrücken des Teisenberg. Zu Füßen liegen tief unten von links Aufham und Anger.
Ganz rechts auf dem Höhenrücken des Teisenberg das weitläufige Gebiet der Stoißer Alm

 

 

Ein ganz besonderes Plätzchen suchten sich diese Beiden aus, um auf den vielen guten zu befahrenden Forst-Wegen am Teisenberg Richtung Stoißer Alm ein kleine Pause einzulegen - im Hintergrund der Hochstaufen, Mittelstaufen und Zwiesel - die östlichsten Gipfel der Chiemgauer Alpen ...

Ein kostbares „Juwel“ der Volksfrömmigkeit auf dem Teisenberg
Die Kapelle „Maria auf den Almen“ auf der Stoißer Alm

Um dem Zelebranten beim alljährlichen Gedenkgottesdienst an die Gefallenen und Vermissten des 2. Weltkrieges (ab dem 29. September 1946 am vom Gesellenverein (heute Kolpingfamilie) Teisendorf errichteten Kreuz gefeiert) einen gewissen Schutz wie z.B. bei Schlechtwetter zu bieten, errichtet der Verein mit Unterstützung der Almbauern die Kapelle „Maria auf den Almen“.
Vom ersten Gedanken an den Bau beim gemütlichen Beisammensein damals nach der Gedenkmesse am 8. Juli 1956 bis zur Realisierung und Einweihung am 30. Juni 1957 dauert es weniger als ein Jahr. Als einzigartig zur großen Gemeinschaftsleistung – es führt noch keine im heutigen Sinn als „Straße“ zu bezeichnende Zufahrt auf den Berg – gilt das von der Salzburger Malerin Chr. Poeschl erstellte Altarbild mit dem Motiv „Maria auf den Almen“.
mehr Bilder zur Stoißer Alm unter https://www.roha-fotothek.de/orte-iii/stoeisser-alm-teisenberg